Programm

Wie jedes Jahr bereiten wir für Sie ein Programm in Zusammenarbeit mit erfahrenen Rednern und Experten aus der Praxis vor. Die TAL 2021 präsentiert inspirative Ideen, praktische Fallstudien und Raum für Diskussion und Ihre eigenen Themen. 

Nach Ende des Fachprogramms findet ein Gesellschaftsabend statt, wo Sie Ihre Eindrücke bei gutem Essen und Getränken mit anderen teilen können. 

 

Dienstag, 21. 9. 2021

Hauptprogramm

8:30 – 9:30 Check-in und Netzwerken
9:30 – 9:45

Offizielle Eröffnung

9:45  10:25

Balance in der Logistik und wo man sie findet

Marco Prüglmeier, CEO, i2market
10:30 – 11:10

Digitalisierung der kundenorientierten Lieferkette 

Paul Palmero Martinez, Delivery Manager, SEAT:CODE

Jose Marín Ruiz, Product Manager, SEAT:CODE

11:10 – 11:40

Coffee Break

11:40 – 12:10

Digitalisierung und Automatisierung in den Werken von Continental Automotive

Tomáš Vondrák, Plant Manager Brandýs nad Labem, Continental Automotive Czech Republic

12:15 – 12:45

Schwierigkeiten und Nutzen der Implementierung von e-Heijunka

Jan Čermák, Leiter für Logistikprojekte, Robert Bosch

Petr Chaluš, Gruppenleiter für Innovationen in der Logistik, Robert Bosch

12:45 – 14:15

Lunch

Partners Spotlight Stream

 

13:40 – 13:50

Multi-echelon safety stock and service level optimization

Štěpán Zechovský. Senior Supply Chain Consultant, Deloitte

 

13:55 – 14:05

Traceability systems: The right take on marking data matrix codes

Martin Vlk, Technical and Sales Agent, Lintech

14:15 – 14:45

Virtuelle Optimierung: Entwicklung autonomer mobiler Roboter (AMR) auf Simulationsbasis

Michael Schneider, CEO, idealworks

Dylan SheppardDigital Design Lead, idealworks

14:50 – 15:20

Logistiklösungen zur Unterstützung der Automatisierung in bestehenden Werken

Björn Karlsson, CEO, Weland Solutions

15:20 – 15:45 Coffee Break
15:45 – 16:15

Die richtige Balance für IT und Logistik

Tolga Özkundakci, European Vice President of IT and Systems, International Automotive Components Group

16:20 – 16:50

Digitalisierung des RFQ-Prozesses von Transportdienstleistungen

Ivan Marinec, Managing Partner, AIM PARTNERS

16:55 – 17:15

Nicht nur über die Logistik beim Fotoshooting der Tour de France

Markéta Navrátilová, Fotograf

17:30

Programmende

17:30 – 22:00

Networking-Abend

Nach Ende des Fachprogramms findet in den Räumen des Parkhotels Pilsen ein Gesellschaftsabend mit musikalischer Begleitung durch Adrian T. Bell statt. Hören Sie sich u. a. sein Konzert für den Tschechischen Rundfunk an und freuen Sie sich mit uns auf seinen Auftritt! Nutzen Sie die Möglichkeit, sich nach dem Konferenztag informell mit Kollegen aus der Branche auszutauschen und auf die Firma Aimtec anzustoßen, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert!

Begleitsektion

8:30 – 17:30

#AimtecLab – Digital Factory Showcase

Was für Technologien hat Aimtec zur Nutzung in der Industrie vorbereitet? Werfen Sie einen Blick hinter den Vorhang modernster Technologien, wie LBS, Real-Time-Reporting oder Digital Twin. Erweiterte Realität als Zukunftsmusik? Wir überzeugen Sie vom Gegenteil!

Das AimtecLab kann in den Räumlichkeiten des Hauptsaals jederzeit während der Konferenzpausen besucht werden.

Partners Spotlight Stream

Wie sehen unsere Partner die Trends in der Logistik?

Treffen Sie deren Vertreter auch bei kurzen Präsentationen während der Pausen im Salon neben dem Hauptsaal der Konferenz. Präsentationen unserer Partner während dem Begleitprogramm werden in der englischen Sprache ohne Übersetzung vorgeführt. 

Deloitte und Lintech präsentieren ihre Lösungen ausführlich.

Auf der Konferenz wird simultan Tschechisch, Deutsch und Englisch übersetzt.

Programmänderungen vorbehalten. 

Auf wen Sie sich freuen können…

Marco Prüglmeier

CEO
i2market

Balance in der Logistik und wo man sie findet

Marco hat eine persönliche Mission: andere auf dem Weg zur Hightech-Logistik zu unterstützen. Das ist einer der Gründe, warum er in diesem Jahr auf die Konferenzbühne zurückkehrt und über bedeutende Probleme spricht, die in der Welt der Logistik die Richtung angeben. Sein Eröffnungsvortrag greift das Hauptthema der Konferenz auf, und gemeinsam mit Ihnen will er der Frage nachgehen: „Where´s the right balance?“

Marco ist seit über 20 Jahren in der Automobilbranche tätig und Experte für Lieferketten und Lean Production. Sein Spezialgebiet sind Innovationen in der Logistik – dafür war er viele Jahre auch bei der BMW Group verantwortlich. Im vergangenen Jahr gründete er das Beratungsunternehmen i2market, wo er als CEO von seinen langjährigen Erfahrungen in dieser dynamischen Branche Gebrauch machen kann. Lassen Sie sich seinen Vortrag darüber, wie man Balance in der Logistik suchen und finden kann, auf keinen Fall entgehen!

Paul Palmero Martinez

Delivery Manager
SEAT:CODE

Digitalisierung der kundenorientierten Lieferkette

Die Firma SEAT gab 2019 die Gründung eines neuen Softwareentwicklungszentrums mit der Bezeichnung SEAT:CODE bekannt. Seine vorrangige Ausrichtung erklärt das Abkürzungswort „CODE“, was „Center of Digital Excellence“ bedeutet. SEAT:CODE will im Rahmen von SEAT sowie der Volkswagen Group zwei wesentliche Belange stärken. Zum einen soll die digitale Transformation des Unternehmens weiter unterstützt und die Effektivität durch Prozessdigitalisierung erhöht werden. Zum anderen besteht das Ziel in der Verbesserung neuer Geschäftsmodelle, die auf moderne Mobilitätskonzepte, Konnektivität und Digitalisierung unter besonderer Akzentuierung der Marke SEAT gerichtet sind.

Paul Palmero arbeitet im SEAT:CODE-Zentrum als Delivery Manager für die Abteilung Produktion und Logistik. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung mit zahlreichen Programmen zur digitalen Transformation in Automobilunternehmen, an denen er beteiligt war oder die er selbst geleitet hat. Die Präsentation von Paul Palmero und Jose Marín Ruiz auf der Konferenz TAL befasst sich mit dem Thema Digitalisierung als Haupttrend in der Entwicklung der Automobilindustrie. Digitale Transformation ist erforderlich, um für alle Veränderungen in der Branche gerüstet zu sein. Einige Unternehmen haben aber weiter mit dieser Herausforderung zu ringen. Hören Sie einen Vortrag voller praktischer Tipps, wertvoller Erfahrungen und realer Beispiele.

Jose Marín Ruiz

Product Manager
SEAT:CODE

Digitalisierung der kundenorientierten Lieferkette

Die Firma SEAT gab 2019 die Gründung eines neuen Softwareentwicklungszentrums mit der Bezeichnung SEAT:CODE bekannt. Seine vorrangige Ausrichtung erklärt das Abkürzungswort „CODE“, was „Center of Digital Excellence“ bedeutet. SEAT:CODE will im Rahmen von SEAT sowie der Volkswagen Group zwei wesentliche Belange stärken. Zum einen soll die digitale Transformation des Unternehmens weiter unterstützt und die Effektivität durch Prozessdigitalisierung erhöht werden. Zum anderen besteht das Ziel in der Verbesserung neuer Geschäftsmodelle, die auf moderne Mobilitätskonzepte, Konnektivität und Digitalisierung unter besonderer Akzentuierung der Marke SEAT gerichtet sind.

Jose Marín Ruiz ist seit über 10 Jahren im Logistikbereich tätig. Derzeit arbeitet er als Produktmanager des SEAT:CODE-Zentrums. In den letzten drei Jahren widmet er sich der Zusammenarbeit mit Entwicklungsteams, denen er Impulse für digitale Initiativen verleiht. Die Präsentation von Jose Marín Ruiz und Paul Palmero Martinez auf der Konferenz TAL befasst sich mit dem Thema Digitalisierung als Haupttrend in der Entwicklung der Automobilindustrie. Digitale Transformation ist erforderlich, um für alle Veränderungen in der Branche gerüstet zu sein. Einige Unternehmen haben aber weiter mit dieser Herausforderung zu ringen. Hören Sie einen Vortrag voller praktischer Tipps, wertvoller Erfahrungen und realer Beispiele.

Tomáš Vondrák

Plant Manager Brandýs nad Labem
Continental Automotive Czech Republic

Digitalisierung und Automatisierung in den Werken von Continental Automotive

Continental feiert in diesem Jahr sein 150. Marktjubiläum. Die tschechische Niederlassung in Brandýs nad Labem produziert und liefert Fahrzeugelektronik für zahlreiche internationale Marken. Neben einer progressiven Fertigung fokussiert sich das Unternehmen auch auf die Entwicklung modernster Logistiktechnologien. So ist für Ende dieses Jahres beispielsweise der Einsatz des einzigartigen automatisierten Lagersystems AutoStore mit einer Kapazität von bis zu 16 000 Boxen geplant.

Die Einladung zur diesjährigen TAL hat auch Tomáš Vondrák, Direktor der Werke in Brandýs, angenommen. Er ist der erste Tscheche an der Spitze der Firma, die zu den weltweit größten Elektronikwerken von Continental Automotive gehört. Tomáš Vondrák ist seit 2006 im Unternehmen beschäftigt und war auch in Deutschland und Mexiko tätig.

Hören Sie sich seine Erfahrungen und Pläne für den Ausbau von Digitalisierung und Automatisierung in den von ihm geleiteten Werken an!

Jan Čermák

Leiter für Logistikprojekte
Robert Bosch

Schwierigkeiten und Nutzen der Implementierung von e-Heijunka

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Unternehmen im Technologie- und Dienstleistungssektor. Sie ist in fast allen Ländern der Welt vertreten und beschäftigt insgesamt über 395 000 Mitarbeiter. In der Tschechischen Republik hat die Unternehmensgruppe sechs Gesellschaften an acht Standorten. Eine von ihnen ist das Werk der Division Automobiltechnik in České Budějovice, wo 2019 ein neues Entwicklungs- und Technologiezentrum eröffnet wurde. Dort befassen sich 600 Entwickler mit der Anwendungsentwicklung von Fahrzeugkomponenten für Kunden aus aller Welt.

Jan Čermák ist als Leiter für Logistikprojekte im Unternehmen beschäftigt. In den letzten Jahren befasst er sich insbesondere mit denen, die auf die Digitalisierung von Prozessen im Bereich Planung und physische Logistik ausgerichtet sind. In seinem Vortrag präsentiert er zusammen mit Petr Chaluš ein Projekt zur Digitalisierung der Produktionsplanung:  e-Heijunka. Lassen Sie sich diesen Vortrag nicht entgehen! Sie erfahren, was für Hindernisse zur erfolgreichen Implementierung überwunden werden mussten, wie sich die Zusammenarbeit von Logistik und Produktion verändert hat, wie dieses Instrument von denjenigen bewertet wird, die es täglich aktiv nutzen, und welche weiteren Möglichkeiten der Entwicklung dieser Anwendung und Nutzung der gewonnenen Daten sich eröffnet haben.

Petr Chaluš

Gruppenleiter für Innovationen in der Logistik
Robert Bosch

Schwierigkeiten und Nutzen der Implementierung von e-Heijunka

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Unternehmen im Technologie- und Dienstleistungssektor. Sie ist in fast allen Ländern der Welt vertreten und beschäftigt insgesamt über 395 000 Mitarbeiter. In der Tschechischen Republik hat die Unternehmensgruppe sechs Gesellschaften an acht Standorten. Eine von ihnen ist das Werk der Division Automobiltechnik in České Budějovice, wo 2019 ein neues Entwicklungs- und Technologiezentrum eröffnet wurde. Dort befassen sich 600 Entwickler mit der Anwendungsentwicklung von Fahrzeugkomponenten für Kunden aus aller Welt.

Petr Chaluš ist im Werk in České Budějovice Leiter eines Teams, das sich mit Logistikqualität und Innovationen von Logistikprozessen befasst. Zusammen mit seinem Kollegen Jan Čermák stellt er sein Werk vor und spricht über aktuelle Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung von Logistikprozessen. In seinem Vortrag berichtet er über Erfahrungen im Rahmen der Einführung von e-Heijunka, eines Projekts zur Digitalisierung der Produktionsplanung. Dabei wird Petr Chaluš darlegen, mit was für Schwierigkeiten er konfrontiert war, wie sie überwunden wurden, welche Entwicklung die Zusammenarbeit von Logistik und Produktion genommen hat und welche weiteren Möglichkeiten der Entwicklung der Anwendung und Datennutzung auch dank des Feedbacks der Nutzer geplant sind.

Michael Schneider

CEO
idealworks

Virtuelle Optimierung: Entwicklung autonomer mobiler Roboter (AMR) auf Simulationsbasis

idealworks ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der BMW Group. Sie wurde im November 2020 gegründet, erfindet seitdem die autonome Logistik neu und verändert die Arbeitsweise intelligenter Roboter. Auf der TAL zeigt das Unternehmen auf, wie es Simulationen als festen Bestandteil des Prozesses der Entwicklung autonomer Roboter sowie beim Kunden-Onboarding nutzt. 

Michael Schneider ist ein renommierter Experte aus der Automobilindustrie mit umfangreicher internationaler Erfahrung und ausgezeichneter strategischer und operativer Expertise. In über 17 Jahren Tätigkeit als Berater und Manager in der Automobilindustrie bei Rolls-Royce Motorcars und in der BMW Group war er an grundlegenden strategischen Entscheidungen und der Geschäftsentwicklung dieser Unternehmen beteiligt. Zuletzt gehörte er einem Innovationsteam an, das ein ursprünglich internes Projekt der BMW Group ins neue Spin-off Idealworks umwandelte, dessen Generaldirektor er jetzt ist. Lassen Sie sich seine Präsentation auf keinen Fall entgehen! Sie erfahren, wie Idealworks den Digital-First-Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung nutzt und die Integration von Produkten für neue Kunden beschleunigt.

Dylan Sheppard

Digital Design Lead
idealworks

Virtuelle Optimierung: Entwicklung autonomer mobiler Roboter (AMR) auf Simulationsbasis

idealworks ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der BMW Group. Sie wurde im November 2020 gegründet, erfindet seitdem die autonome Logistik neu und verändert die Arbeitsweise intelligenter Roboter. Auf der TAL zeigt das Unternehmen auf, wie es Simulationen als festen Bestandteil des Prozesses der Entwicklung autonomer Roboter sowie beim Kunden-Onboarding nutzt.

Dylan Sheppard als Mitgründer von idealworks war drei Jahre bei der BMW AG beschäftigt, wo er ein internationales Team im Bereich Design und Entwicklung von Software und Systemen für die gesamte BMW Group leitete und bedeutende Projekte mit BMW Motorrad, Rolls-Royce Motor Cars sowie auch Logistik und Produktion von BMW selbst koordinierte. Als Digital Design Lead bei idealworks ist er gleichzeitig für  den Entwurf digitaler Touchpoints, das Design der cloudbasierten Steuerungsplattform AnyFleet sowie die Nutzung von Tools auf der Grundlage hochpräziser Simulationen bei der Entwicklung und Funktionsüberprüfung autonomer Robotersysteme verantwortlich. Lassen Sie sich seine Präsentation auf keinen Fall entgehen! Sie erfahren, wie idealworks den Digital-First-Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung nutzt und die Integration von Produkten für neue Kunden beschleunigt.

Björn Karlsson

CEO
Weland Solutions

Logistiklösungen zur Unterstützung der Automatisierung in bestehenden Werken

Weland Solutions ist ein führender Anbieter von Lösungen für das Lager- und Logistikmanagement. Das Unternehmen liefert kundenspezifische und optimierte Lagerlifte und Lagerhaltungssysteme u. a. an Kunden wie Volkswagen, Rolls-Royce oder Koenigsegg.

Automatisierung ist die Zukunft der Logistik. Soviel ist sicher. Vollständige Automatisierung eines Werks kann aber mit zu hohen Anfangskosten verbunden sein. Eine mögliche Lösung besteht in der Halbautomatisierung und Nachrüstung vorhandener Anlagen mit modernen Logistiklösungen.

Björn Karlsson, Generaldirektor von Weland Solutions, verfügt über mehr als 10 Jahre Logistikerfahrung. In seinem Beitrag befasst er sich mit dem zentralen Thema der effektiven Nutzung menschlicher Arbeitskraft. Er verrät, welche Strategie die Wirksamkeit der Halbautomatisierung gewährleistet, und wird über skalierbare Lösungen sprechen, die sich einfach an die vorhandenen Gegebenheiten und das weitere Geschäftswachstum anpassen lassen. Seinen Vortrag mit vielen praktischen Tipps und Fallstudien von Kunden der Weland Solutions sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Tolga Özkundakci

European Vice President of IT and Systems
International Automotive Components Group

Die richtige Balance für IT und Logistik

Die International Automotive Components Group (IAC) ist ein weltweit führender Lieferant von Komponenten und Systemen für die Automobilindustrie. Mit mehr als 50 Produktionsstätten und internationaler Präsenz in über 18 Ländern stellt sich IAC den Herausforderungen der Standardisierung der firmeneigenen IT-Systeme unter Berücksichtigung der spezifischen Besonderheiten jedes einzelnen Standorts und Fertigungsprozesses, sowie der OEM-Anforderungen.

Der europäische Vizepräsident für IT und Systeme Tolga Özkundakci kam im Juli 2019 ins Unternehmen und ist für IT und Systeme in ganz Europa verantwortlich. Eine der Hauptpflichten von Tolga besteht sowohl in der Standardisierung des ERP-Umfelds quer durch IAC Europe als auch der Systeme MES, JIS und WMS. Tolga zeigt in seiner Präsentation auf, wie es IAC gelingt, das standardisierte ERP-System zusammen mit einer Logistik- und Produktionslösung zu implementieren, die dem europäischen Standard entspricht und den Anforderungen derart komplexer Fertigungsprozesse gerecht wird.

Ivan Marinec

Managing Partner
AIM PARTNERS

Digitalisierung des RFQ-Prozesses von Transportdienstleistungen

Ivan Marinec ist Experte im Bereich Logistik und Produktion in der Automobilindustrie und verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung. Sein Spezialgebiet sind Daten und ihre Genauigkeit, aber auch die Arbeit mit den Systemen SAP, MES, Asprova und vielen anderen. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Škoda Auto und setzte sie als Logistikmanager bei Saint Gobain fort. In der Firma Magna war er als Direktor für Logistik tätig, später als Produktionsleiter und Generaldirektor des Werks. Nach Verlassen der Kostal Group aus der Position des Direktors Technik/Betrieb gründete er sein eigenes Unternehmen AIM PARTNERS, das Interim-Management, Projektmanagement und Beratung mit Ausrichtung auf die Lieferantenkette, Logistik und Produktionsprozesse anbietet.

In seiner Präsentation stellt Ivan Marinec eine neue Sicht auf die Auswahl des Lieferanten von Transportdienstleistungen unter Nutzung neuester Tools, wie z. B. digitaler Plattformen, vor  und eröffnet das Thema des äußerst schwierigen, unter der Bezeichnung Travelling Salesman Problem (TSP) bekannten mathematischen Phänomens. Wenn Sie interessiert, wie theoretische Mathematik in der Praxis auf reale Logistik trifft und wie auch im Umfeld niedriger Margen noch interessante Einsparungen identifizierbar sind, sollten Sie sich die Präsentation von Ivan Marinec nicht entgehen lassen.

Markéta Navrátilová

Fotograf
www.myshadows.net

Nicht nur über die Logistik beim Fotoshooting der Tour de France

Markéta wurde am 10. Dezember 1972 in Kyjov geboren. Als Jugendliche machte sie Sportgymnastik, anschließend spielte sie bis zum Alter von 21 Jahren Tennis als Leistungssport. Ihre weitere sportliche Karriere fand aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls ein jähes Ende. Mit dem Sport ist auch ihre Karriere als Fotografin eng verbunden. 1999 absolvierte sie das Design-Atelier an der Kunstgewerblichen Hochschule in Prag.

Mit Fotos kam sie erstmals 1992 in Kontakt, als sie zusammen mit ihrem Vater eine Reportage über die Tour de France erstellte. Sie arbeitete für die englische Agentur Photosport International und kooperiert seit 1997 mit der niederländischen Presseagentur Cor Vos. Sie ist die einzige weibliche Fotografin, die im Rahmen der Tour de France Rennfahrer vom Motorrad aus fotografieren konnte. 2001 bis 2002 lebte sie in London. Neben Fotos von Spitzensportlern schuf sie Fotosammlungen über die Londoner U-Bahn und Fototagebücher von Reisen um die Welt.

Aktuell befasst sie sich mit Porträt-, Sport-, Reportage- und kommerzieller Fotografie. Sie kooperiert langfristig mit der tschechischen Olympiamannschaft, mit der Brauerei Bernard am Magazin Vlastní cestou und aktuell mit dem Turnerbund Sokol. Dabei ist sie die ganze Zeit über als freiberuflicher Fotograf tätig.

Im Januar 2009 wurde ihr Sohn Timothy geboren.

Sie ist Autorin von Fotos in sechs Büchern – der Monografie aus dem Umfeld des professionellen Straßenradsports Re Cycling, dem Bildband über Amateurwettkämpfe Kola pro život (Räder fürs Leben) dem  Buch übers Radfahren Škola kola (Radschule) mit Josef Dressler, der Monographie Kolo (Das Rad) über ihre 25 Jahre mit dem Radsport, der Reportage Weltmeisterschaft im Floorball sowie dem vom Botanischen Garten herausgegebenen Buch Vinice sv. Kláry 365 (Weinberg St. Klara 365). An unzähligen weiteren Publikationen war sie mit ihren Fotos beteiligt.

Sie veranstaltete mehr als 20 eigene Ausstellungen.